In DDS umwandeln

Kostenloser Online-Konverter zum Umwandeln von Dateien in DDS.

Ziehen und ablegen Bilder,
Videos oder andere Dateien

Dateien hierher ziehen. Maximale Größe – 5 GB

Wie konvertiert man Dateien in DDS?

1
Laden Sie Ihre Datei hoch
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Dateien auswählen“ oder ziehen Sie die Datei in den Upload-Bereich. Unterstützte Formate: PNG, JPG, WEBP und weitere.
2
Wählen Sie das Ausgabeformat
Stellen Sie sicher, dass DDS als Konvertierungsformat ausgewählt ist. Passen Sie zusätzliche Einstellungen an, falls erforderlich.
3
Starten Sie den Konvertierungsprozess
Klicken Sie auf die Schaltfläche „Konvertieren“ und warten Sie ein paar Sekunden. Alle Konvertierungen werden auf unseren Servern durchgeführt.
4
Laden Sie das Ergebnis herunter
Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, klicken Sie auf die Schaltfläche „Herunterladen“ und speichern Sie die Datei im Format DDS.

DDS in andere Formate konvertieren

.DDS

DDS
DirectDraw Surface texture
DatentypImage
MIME-Typimage/vnd.ms-dds
EntwicklerMicrosoft
HauptanwendungsfälleGame-Texturen, Real-Time-Assets, GPU-komprimierte Texturen, Cubemaps und Mipmaps

Was ist das Dateiformat DDS?

DDS ist ein DirectX-Texturcontainer für Spiele, oft mit Mipmaps und Blockkompression.

Dateieigenschaften von DDS

DatentypImage
MIME-Typimage/vnd.ms-dds
KomprimierungOptional: keine oder Blockkompression (DXT1/3/5, BC1–BC7…)
FarbtiefeVariiert (oft 8-bit RGBA; HDR möglich via Float/BC6H…)
FarbraumTypisch RGB/sRGB oder linear; abhängig vom gespeicherten DXGI/Pixelformat
TransparenzunterstützungJa
AnimationsunterstützungNein
Unterstützte AuflösungenBeliebig; durch Header-Dimensionen bestimmt (in alten Pipelines oft Power-of-Two)
MetadatenDDS-Header speichern Layout, Format/Kompression und Mipmap-Anzahl; kein standardisiertes EXIF/IPTC
Standard / SpezifikationMicrosoft-DDS-Doku (DDS_HEADER / DDS_HEADER_DXT10 in Dds.h) und Direct3D-Guides
Typische DateigrößeSehr variabel: RGBA ≈ 4 B/Pixel; BC1 ~0,5 B/Pixel; BC3/BC7 ~1 B/Pixel (+ Mipmaps erhöhen Größe)
Einführungsjahr1999

Vorteile

Das Dateiformat DDS bietet mehrere Vorteile und eignet sich gut für gängige Anwendungsfälle.

  • GPU-freundlich;
  • Mipmaps/Cubemaps/Volume/Arrays;
  • Spart VRAM/Bandbreite mit BC/DXT;
  • Schnelle Laufzeit-Abtastung

Einschränkungen

Das Dateiformat DDS weist bestimmte Einschränkungen auf, die sich in speziellen Anwendungsfällen auswirken können.

  • Begrenztes Farbmanagement;
  • Viele Varianten erhöhen Kompatibilitätsrisiko;
  • Große unkomprimierte DDS;
  • Richtige Engine-Settings nötig

Kompatibilität

DDS-Bilder werden weitgehend unterstützt und lassen sich auf den meisten Geräten und Plattformen anzeigen.

  • Unterstützte Plattformen: Windows (DirectX-Tools) sowie macOS/Linux über Drittanbieter-Tools/Bibliotheken
  • Unterstützte Geräte: PCs und Game/Graphics-Pipelines (GPU-Texturen)
  • Browser-Unterstützung: Nein
  • Unterstützung mobiler Geräte: Nein
  • Abwärtskompatibilität: Ja

Sicherheitsaspekte

Aktuelle Decoder nutzen; defekte Header/Payloads können Bugs auslösen. DDS als untrusted binary behandeln

Lizenz

Öffentlich von Microsoft dokumentiert; i. d. R. frei implementierbar

DDS (DirectDraw Surface) ist ein Microsoft-Texturcontainer, der mit DirectX 7 eingeführt wurde und unkomprimierte oder komprimierte (DXTn/BCn) Texturen speichert. Er unterstützt Mipmaps, Cubemaps, Volumentexturen sowie (seit Direct3D 10) Texture-Arrays über den DX10-Header.