Kostenloser Online-Konverter zum Umwandeln von Dateien in DPX.
Wir garantieren Qualität, Komfort und Unterstützung für alle Formate.
| Datentyp | Image |
| MIME-Typ | image/dpx |
| Entwickler | SMPTE (Society of Motion Picture and Television Engineers) |
| Hauptanwendungsfälle | Filmscans (Frame-Sequenzen), Digital-Intermediate Mastering, VFX Plates, Archiv-Mastersequenzen |
DPX ist ein professionelles Rasterformat für Film-Workflows, genutzt für Filmscans und den Austausch einzelner Frames in der Postproduktion.
| Datentyp | Image |
| MIME-Typ | image/dpx |
| Komprimierung | Keine (typisch) oder optional verlustfreie RLE |
| Farbtiefe | Variiert; häufig 10-bit Log (Filmscans) oder 16-bit pro Kanal Linear fürs Mastering; höhere Bit-Tiefen möglich |
| Farbraum | Meist RGB; auch YCbCr/YUV und andere Encodings möglich (abhängig von Header-Metadaten) |
| Transparenzunterstützung | Ja |
| Animationsunterstützung | Nein |
| Metadaten | Selbstbeschreibende Binär-Header mit Core-Feldern (Abmessungen, Bit-Tiefe, Packing/Encoding, Transfer/Colorimetric, Offsets) + Branchenfelder; user-defined Bereich kann beliebige Binärdaten tragen; manche Varianten können XML enthalten |
| Standard / Spezifikation | SMPTE ST 268-1 und SMPTE ST 268-2 (DPX); ursprünglich SMPTE 268M:1994 |
| Typische Dateigröße | Stark variabel. Unkomprimierte 2K/4K Frames liegen oft im Bereich von vielen 10 MB; Sequenzen werden schnell hunderte GB+ |
| Einführungsjahr | 1994 |
Das Dateiformat DPX bietet mehrere Vorteile und eignet sich gut für gängige Anwendungsfälle.
Das Dateiformat DPX weist bestimmte Einschränkungen auf, die sich in speziellen Anwendungsfällen auswirken können.
DPX-Bilder werden weitgehend unterstützt und lassen sich auf den meisten Geräten und Plattformen anzeigen.
Als untrusted binary behandeln: user-defined Header kann beliebige Binärblöcke und manche Varianten XML enthalten; DPX erlaubt RLE—Decoder brauchen strikte Bounds-Checks; keine integrierte Verschlüsselung/Authentifizierung
Offener SMPTE-Standard; Library of Congress nennt keine Lizenz-/Patentbeschränkungen